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    Nachhaltigkeit Offroad

    Offroad und Naturschutz..

    ..stehen auf den ersten Blick in eklatantem Widerspruch. Tatsächlich muss das nicht zwingend so sein. Es ist für uns selbstverständlich, unsere Trainings so umweltfreundlich wie irgend möglich zu gestalten. Denn: Ohne Natur – kein Offroad!

    Voraussetzung für eine umweltverträgliche Umsetzung..

    ..ist primär die sorgsame Auswahl des richtigen Fahrgeländes. Unser Stammgelände in Langenaltheim ist eines der ganz wenigen von den Aufsichtsbehörden offiziell genehmigten Fahrgeländen in Deutschland. Diese Genehmigung wird auch von der zuständigen Naturschutzbehörde erteilt, die akribisch prüft, inwieweit durch die Geländenutzung naturschutzrechtliche Grundsätze verletzt werden.

    In Rücksprache..

    ..mit der Naturschutzbehörde werden zweitweise Teile des Geländes großflächig von der Nutzung ausgenommen, um z.B. die Brut von Uhus und Wanderfalken oder das Vorkommen von Apollofaltern nicht zu gefährden. Es ist selbstverständlich für uns, diesen Massgaben Folge zu leisten

    Eines der größten Probleme..

    ..in ökologischer Hinsicht ist jedoch die CO² Emission, die die Fahrzeuge zwangsläufig verursachen. Statistisch entstehen dabei pro Teilnehmer etwa 150kg CO² durch den Einsatz unserer Fahrzeuge, den Energieverbrauch unserer Verwaltung und Ihres Quartiers, die Müllentsorgung und Ihren Getränke- und Speisenkonsum.

    Natürlich gibt es, was den CO² Ausstoß angeht, einen Riesenunterschied zwischen großen und kleinen Trainings, der im Einzelfall nie wirklich exakt berechnet werden kann. Deswegen kompensieren wir standardisiert 150kg CO² pro Teilnehmer über die Stiftung MyClimate, die darüber Wiederaufforstungsprojekte finanziert.